19. Mai 2009
Laut Wikipedia ist Geld “ein Zwischentauschmittel, das sich von anderen Tauschmitteln dadurch unterscheidet, dass es nicht unmittelbar den Bedarf eines Tauschpartners befriedigt, sondern auf Grund allgemeiner Anerkennung zu weiterem Tausch eingesetzt werden kann.”
Als Funktionen von Geld bezeichnet man in der Volkswirtschaftslehre die verschiedenen Formen von Nutzen, die Geld stiften kann:
Geld hat Zahlungsmittelfunktion. Unter einem Tausch- oder Zahlungsmittel versteht man ein Objekt oder auch ein erwerbbares Recht, das ein Käufer einem Verkäufer übergibt, um Waren oder Dienstleistungen zu erwerben. Geld vereinfacht den Tausch von Gütern und die Aufnahme und Tilgung von Schulden.
Geld ist ein Wertaufbewahrungsmittel. Um diesen Zweck erfüllen zu können, muss es seinen Wert dauerhaft behalten können.
Geld ist Wertmaßstab und Recheneinheit. Der Wert einer Geldeinheit wird als Kaufkraft bezeichnet.
Nicht nur in der Volkswirtschaftslehre hat Geld Funktionen. Auch andere Wissenschaften befassen sich mit dem Geld: Soziologie, Philosophie, Mythologie und Psychologie, Physik und Informationstheorie.
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18. Mai 2009
Als Dankeschön für Ihren Besuch meines Blog können Sie Ihr Gratis-Exemplar “Die 7 schlimmsten Lügen im Network-Marketing“hier anfordern – unverbindlich, ohne Speicherung Ihrer Daten.
Absolut lesenswert und interessant für Networkerinnen und Net- worker sowie Menschen, die im Network-Marketing tätig werden wollen – und ebenso für Kritiker des Network-Marketing.
Der Autor, Dr. Meinhard Mang, nimmt keine Blätter vor den Mund, wenn er mit Mythen und Legenden des Network-Marketing aufräumt. Gleichzeitig zeigt Dr. Mang in seinem 43-seitigen ebook auf, dass Erfolg im Network-Marketing – unter bestimmten Voraussetzungen – möglich ist. – Somit eigentlich ein Lehrbuch, eine Pflicht-Lektüre für die Branche.
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18. Mai 2009
Nach Jahren wieder gelesen, und das Thema “sauberes Wasser” nimmt an Aktualität und Wichtigkeit immer stärker zu.

Dr. Barbara Hendel – Wasser vom Reinsten
Für mich immer noch das beste Buch zum Thema sauberes Trinkwasser. – Frau Dr. Hendel beschreibt sehr genau die jeweiligen Möglichkeiten und Verfahren, aus Leitungswasser Trinkwasser zu erzeugen.
LeserInnen können nach der Lektüre des Buches, umfassend informiert über Vor- und Nachteile der jeweiligen Verfahren, entscheiden, ob sie der “Kannen-Filterung”, der Destillierung, der Aktivkohle-Filterung, oder dem Osmose-Verfahren den Vorzug geben … wenn denn nicht eine Quelle in erreichbarer Nähe ist (die zudem noch unbelastet ist von diversen Umwelteinflüssen und Schadstoffeinträgen).
Der Buch-Umschlag (Vorderseite aufklappbar) zeigt anhand einer perfekt gestalteten Grafik auf, was die einzelnen Verfahren zur Reinigung des Leitungswassers vermögen.
Ebenfalls immer noch aktuell sind
“Risiken und Nebenwirkungen aus der Leitung“
(26.08.02 GEOSKOP (GEO), September 2002, S. 193 f.)
“Trinken wir Tag für Tag einen Medikamentencocktail?“
“Schmerzmittel, Lipidsenker, Antibiotika – eine deutschlandweite Studie hat sie in Süßgewässern und im Grundwasser nachgewiesen. Bereits frühere Proben brachten ans Tageslicht, was jetzt auch die Ergebnisse der ersten bundesweiten Untersuchung bestätigen:
In Flüssen, Bächen und im Grundwasser findet sich ein ganzes Areal von Medikamenten-Spuren, die den Arzneimittelkonsum deutlich widerspiegeln. Insgesamt wurden rund 60 der meist verschriebenen Arzneimittelstoffe entdeckt. – Wie die Arzneimittelstoffe und hormonell wirkenden Verbindungen langfristig auf Mensch und Tier Einfluß nehmen, ist weitgehend unerforscht. Durch neuere Verfahren der Membrantechnik und Aktivkohleblock-Filtration können solche Stoffe hochwirksam eliminiert werden.”
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